Kurz-Interview


Wie begegnen Sie Ihrem Kunden?

Birgit Gleis: Präsent, aufmerksam und wertschätzend.

Dr. Matthias Gleis: Wir sehen die Kompetenzen und Ressourcen unserer Kunden.

BG: Wir stehen an der Seite des Kunden. Und auch wenn der Satz altmodisch klingt: Der Kunde ist König. -  Ja, der Satz gefällt mir wirklich.

 

Sie sind König. So ist es.

Wie sieht Lösungsorientiertes Arbeiten mit Ihnen aus?

BG: Wir schauen auf die Situation und stellen die richtigen Fragen, immer sind wir dabei "Sympathisanten" des Klienten. Wir sehen nicht so sehr auf "Fehler" oder "Probleme", wir suchen und finden individuelle Lösungen. Dass der Mensch Aufgaben und Herausforderungen hat, das ist normal, wir krempeln gemeinsam die Ärmel auf.

MG: Manches lässt sich in Worte fassen, anderes kann handelnd ausprobiert werden. Gut gesetzte Fragen sind für mich der Schlüssel erfolgreichen Coachings.

BG: Ja, Fragen und auch Bilder oder Figuren. Wir haben da sehr gutes Material, das komplexe Sachverhalte strukturieren hilft. Durch Bilder werden manchmal auch Aspekte deutlich, die wichtiger sind als ursprünglich gedacht. Aber ich gebe dir recht: die Fragen sind auch hierbei das A und O. Das können wir sehr gut.

Gutes Arbeitsmaterial erleichtert das Aufspüren von Knackpunkten.

Wir stellen dazu die richtigen Fragen.

Wie lange dauert es denn bis Lösungen entstehen?

BG: Das hängt natürlich vom Anliegen ab. Wir haben Kurzcoachings von 2 Stunden ebenso dabei wie Einheiten von 3-5 oder auch 10 Sitzungen.

MG: Manche Teams und Gruppen begleiten wir auch über einen längeren Zeitraum, z.B. wenn es um Fallbesprechungen geht. BG: Manche Kunden wollen auch in regelmäßigen Abständen einfach mit uns über Führungsaufgaben oder Entwicklungsmöglichkeiten sprechen. Das ist ganz wertvolle Zeit, in der der Kunde sich mit seiner Rolle als Führungskraft auseinandersetzt. Einfach wie ein Kontrolltermin beim Zahnarzt, zwei- oder dreimal im Jahr, nur eben angenehmer. Dadurch bleibt man einfach an den wichtigen Fragen dran.

Abwarten und Tee trinken... - oder doch lieber: anrufen und uns kommen lassen?!